Herzlich Willkommen

Liebe Besucher,

der Spielmanns- und Musikzug der FFW Abt. Köndringen

wünscht viel Spaß beim Schmökern auf unsere Homepage.

 

Staufen D2 Silberlehrgang

23.- 26.Mai 2013

 

2013Jugend D2LehrgangStaufen Bild1

 

Am Donnerstag starteten wir pünktlich um 8 Uhr morgens (Pfingstferien!!!) mit ausreichend Gepäck in Richtung Staufen. Unser Fahrer Klaus Schillinger lieferte uns direkt an der BDB- Akademie ab, wo wir uns bis spätestens 9.30 Uhr einfinden sollten.

Das erste Treffen mit den Mitteilnehmern fand schon um 9.50 Uhr im großen Orchestersaal statt. Nach einer kurzen Vorstellung der Dozenten wurde der vollgepackte Stundenplan ausgeteilt und Michael Schiessel legte auch sofort mit Theorieunterricht los. Nach kurzer D1 Wiederholung sollten wir ganz schnell merken, dass wir von Nico super vorbereitet worden waren. Irgendeiner aus der "Köndringen- Riegel- Ecke" hatte immer eine Antwort parat.

Unterbrochen wurde der Theorieunterricht von diversen Praxisstunden mit den Dozenten und den Essenspausen.

Zwischenzeitlich waren auch die Zimmer verteilt worden und alle waren zufrieden.

Am Freitag fand von 9- 19 Uhr Unterricht statt. Nach dem Abendessen entschlossen wir uns, noch ins Städtle zu wandern, um wenigstens noch ein bisschen Frischluft zu tanken.

Nachdem wir ungefähr 493 Treppenstufen hinabgestiegen waren stellten wir erfreut fest, dass wir mitten im Wein & Musikfest gelandet waren.

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" Joe Cocker " beeindruckte uns mächtig- seine Percussionistin weniger. Sie machte aber auch alles falsch! Schellenringgeschüttel im Kreis, Schüttelrohr weder waagerecht noch vor der Brust, von der Cabasa ganz zu schweigen! (Ha - jetzt wüßtet ihr gerne, was das ist, oder?). Allerdings kann man nirgends hin, ohne erkannt zu werden. Laufen wir doch geradewegs Familie Kopp in die Arme!

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Nach dem beschwerlichen Aufstieg zurück zur Akademie stand noch lernen an, bevor dann irgendwann Ruhe in den Zimmern einkehrte.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der praktischen Prüfung. Der erste Weg führte Conny in die Apotheke, um dort "Rescue"- Tropfen zu besorgen. Ab sofort wurde "getröpfelt" und die aufkommende Prüfungsangst im Keim erstickt.

Jeder Prüfling mußte in 20 Minuten sein Können unter Beweis stellen. Vorbereitete Stücke, Locke auswendig, alle Tonleitern und dazugehörige Dreiklänge auswendig, chromatische Tonleiter auswendig, a- moll äolisch ,harmonisch und melodisch auswendig, Percussion vorstellen, Rhythmus klatschen, vom Blatt spielen sowie ein Wunschstück vorspielen. (Da gibt es Leute, die spielen den Florentiner Marsch - Carina, danke nochmal für die Notenhilfsaktion!)

Irgendwann war dann auch das über- und noch dazu be-standen. Der eigentliche Plan, nochmal ins Städtle zu wandern wurde zugunsten der Lerngruppe verworfen. Wer wissen will, wie das aussieht, kann mal auf facebook vorbeischauen. Da sind einige Bilder in Umlauf. Es gab natürlich auch die Möglichkeit, das Fußballspiel anzuschauen.

Am Sonntag stand dann also noch die theoretische Prüfung an. Nach einer kurzen Fragerunde wurden Rhythmen diktiert und Intervalle mit Klausi gehört. Anschließend gab es 60 Minuten Zeit, die restlichen Fragen zu lösen.

Die Dozenten korrigierten während wir den Sonntagsbraten genossen- froh- jetzt alles hinter uns zu haben.

Um 13 Uhr wurden wir dann alle in den großen Orchestersaal zur Urteilsverkündung gebeten.

Die Lerngruppe Köndringen-Riegel-Ortenberg konnte komplett den Leistungsnachweis mit dem Vermerk "bestanden" entgegennehmen.

Schade nur, dass wir den Punktestand nicht wissen durften. Nach der ganzen Lernerei wär´s schon schön gewesen zu  erfahren, wie das Ergebnis denn nun war.

                                                                                                    

Abgeholt hat uns Rainer. Nach einer kleinen Kaiserstuhlrundfahrt wurden wir von Nico noch in die Eismanufaktur inKÖ II( Königschaffhausen) eingeladen. Wahrscheinlich wollte er uns nur noch schnell vor Augen führen, was er zukünftig von uns erwartet. Wir sagen nur "Musik auf Marsch"...

  • Vielen Dank an Nico für´s Eis und für die super Vorbereitung!
  • Sorry Carina, dass du einen halben Arbeitstag für unsre Noten rumrennen musstest- davon stand leider nichts auf dem "Mitbringzettel"!
  • Danke an Klaus und Rainer fürs Fahren!
  • Danke der FFW Köndringen, dass Ihr uns die Teilnahme am Silberlehrgang ermöglicht habt!

 

Fine, Jona, Julia & Raphaela

 

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Am 2.3. um 13.30 Uhr startete eine motivierte Gruppe Jungmusiker mit dem Feuerwehrauto (gefahren von Martin Ehrenfelder), in Richtung Teningen zum DRK- Heim. (Die während der Fahrt aufgekommene Idee, nach Paris durchzufahren, wurde bis auf Weiteres verschoben).

In Teningen wurden wir von Dieter Markstahler begrüßt und erstmal mit Namensschildern beklebt. Die Namen waren selbstverständlich auf allergiegetestetes Pflaster geschrieben worden.

Nun konnte es auch schon losgehen, mit der 1. Hilfe. Dieter konnte erfreut feststellen, dass er mit uns keine unbeschriebenen Blätter vor sich hatte. Wir konnten schon einschlägige Erfahrungen in Sachen oberflächliche, nicht stark blutende Wunden vorweisen. Das korrekte Verbinden diverser Wunden war somit kein großes Problem.Egal ob Kopf- Fuß- Finger oder Arm verletzt sind, ein Dreieckstuch hilft immer!

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Da es leider noch keine Notruf- App gibt waren wir gezwungen, die Notrufnummer 112 auswendig zu lernen und die W- regeln zu verinnerlichen.Allerdings könnte man sich dies auch alles auf einem Dreickstuch notieren!Eine kleine Pause mit Apfelschorle und Brezeln kam danach gerade recht.

Anschließend wurde noch die stabile Seitenlage am , zwar bewußtlosen (das muss so sein), aber noch atmenden (Puhhh!) Jungmusiker geübt. Allerdings blieben die etwas älteren auch nicht verschont. Deren letzter Erste Hilfe Kurs (Führerschein) lag halt schon 2-3 Jahre zurück, da kann eine Auffrischung nicht schaden! Um den Nutzen eines- na was wohl- Dreieckstuchs nochmal zu unterstreichen wurde noch das Retten aus einer Gefahrenzone mithilfe desselben geübt. (Nebeneffekt: Fingerhakeln geht auch...)

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 Das ist natürlich keine stabile Seitenlage- das richtige Bild findet ihr bei den Nachwuchs-News...

Zum Abschluss hatte sich Dieter noch etwas Besonderes für uns ausgedacht. Wir durften die Vakuummatratze ausprobieren! Das heißt ausprobiert wurde sie von Diana und Fine. Die Mädels wurden nacheinander einvakumiert. (Da hat sich außer dem Mundwerk nichts mehr bewegt!)

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Diana haben wir sogar bis ins 1. OG die Treppe hoch und wieder runter geschleppt! Dieter ließ es sich nicht nehmen, uns noch einen Tisch als Hinderniss in den Weg zu stellen. Da half leider auch das Dreieckstuch nichts...

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Nach mittlerweile 2 1/2 Stunden verabschiedeten wir uns von Dieter. Um das Erlernte besser speichern zu können marschierten wir an der frischen Luft auf direktem Weg zur Eisdiele.Es gab Kaffee, Schoki oder Eis. (Ich wette, die Waffel ist dreieckig!)

 

Noch bevor das SC Tor zum Ausgleich fiel holte uns Martin wieder ab und lud uns alle am Gerätehaus wieder aus!

 

Vielen Dank an Dieter Markstahler vom DRK, Martin von der FFW

und Bettina, Luisa & Conny vom SZMZ für den tollen Nachmittag!

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In diesem Jahr beteiligten wir uns zum ersten Mal am Ferienprogramm  der Gemeinde Teningen. Für den 10. August 2012 hatten sich 11 Kinder zum "Geocachen mit dem Spielmanns- und Musikzug" angemeldet. Nach einer kurzen technischen Einführung durch Thomas Fischer kristallisierte sich schnell heraus, dass die Tour an diesem Vormittag streng nach Geschlechtern getrennt stattfinden sollte. Hoch motiviert starteten die beiden Teams, um mit Hilfe von GPS Geräten Köndringen und die nähere Umgebung zu erkunden. Es mußten einige knifflige Fragen beantwortet werden,um die richtigen Koordinaten zu erhalten, die die Gruppe dann zum nächsten "Schatz" führen sollte. Versteckt waren diese "Schätze" an der Elz, auf dem Hungerberg und auf dem Ottenberg.Damit unterwegs niemand verdursten musste, hatte Zugführerin Karin Minkley- Dick auf der Strecke Kühlboxen gefüllt mit Getränken versteckt. Diese mußten allerdings ebenfalls mit Hilfe von Koordinaten und GPS Geräten gefunden werden. Nach ungefähr 2,5 Stunden und 5 Streckenkilometern trafen sich beide Gruppen am "Final" auf der "kernschen Wiese" auf dem "Ottoberg". Gemeinsam gings über Stock und Stein zurück zum Feuerwehrgerätehaus. Für jedes Kind gab es dort noch eine heiße Wurst und ein kühles Getränk, bevor die schon wartenden Abholer die "GeocacherKids" wieder mit nach Hause nahmen.

 2012Jugend Ferienaktion GemeindeTeningen

Danke an die Eltern, die uns ihre Kinder für diesen Tag anvertraut haben! Uns Helfern hat es sehr viel Spaß gemacht!

Spielmannsflötenausbildung: "Dürfen wir uns vorstellen -Wir sind die Neuen"

 

 

Nach zweijähriger Blockflötenausbildung freuen sich fünf Mädels auf die Übernahme in die Spielmannsflötenausbildung.

Bei Ronja, Diana, Alina, Jule und Lea hat sich das bisherige Üben also kräftig gelohnt.

Eure Ausbilderinnen Carina Zimmermann und Josephine Fichtmüller freuen sich auf Euch.

 

Geocaching?!

Diese Frage stellten sich wohl die meisten von uns, als die Einladung zum Jugendausflug am 5. Mai kam. Trotzdem trafen sich 16 Jungmusiker und Jungmusikerinnen pünktlich (!) um 14:30 am Gerätehaus. Unser Tourlaeder, Thomas Fischer, erklärte uns kurz die GPS Geräte und teilte uns in drei Gruppen ein. Schon mussten wir die ersten Aufgaben lösen. Zum Glück wussten wir ALLE, dass wir den Stöpsel aus der Badewanne ziehen müssen, bevor wir ertrinken. 

Team 1, 2 & 3 erhielten die Startunterlagen und stürzten in unterschiedliche Himmelsrichtungen davon. Nach wenigen Minuten kam Louis uns schon wieder entgegen, denn er hatte das einzige Schreibwerkzeug seines Teams 2 zerstört.  Die Mädels von Team 3 halfen mit einem Ersatzstift und weiter ging's. Auf dem Weg zur ersten Zielkoordinate mussten wir schon einige Fragen zum Thema Land und Leute beantworten. Am Etappenziel wartete eine süße Überraschung auf uns - und ein neuer Aufgabenzettel. Mit einem leichten Durstgefühl peilten wir sogleich die Koordinaten der Getränkebox an. Quer durchs Dorf, vorbei an alemannischen Gräberfeldern und Bierkellern führte unser Weg und endlich erreichten wir unser nächstes Ziel. Dort fanden wir - nichts! Auch nach Abgrasen des gesamten Ottobergs blieb die ersehnte Getränkebox unauffindbar. (Team 1 hatte sie vernichtet, aber das sollte sich erst Stunden später herausstellen.) Um den Zeitverlust von exakt 46:34 Minuten aufzuholen, entschieden wir uns für die Abkürzung des Tages: furchtlos stürzten wir uns den Abhang mit mindestens 65% Gefälle hinab.

 

 An dieser Stelle vielen Dank an Oma Christel für den raschen Abbau des Gartenzauns. Ungehindert konnten wir unseren Weg in Richtung Hausnummer 217 - Friedhof fortsetzen. Von immer größerem Durst geplagt erklommen wir dann den Hungerberg nicht ahnend, dass Team 2 seine dort positionierte Getränkebox verschmäht hatte. Schade, denn wir haben auch diese Box nicht gefunden. Also machten wir uns ans Lösen der letzten Aufgabe. Da klingelte Carinas Handy - Info von Teamleiter Tom: Die lezten Koordinaten stimmen nicht. Wir treffen uns alle am Gerätehaus.

 

Zeitgleich stürzten sich nun Team 3 vom Hunger- und Team 2 vom Ottoberg ins Tal. Die Minimädels von Team 1 und Teamleiter Tom hatten das Ziel Zehnthof schon lange erreicht. Als alle erschöpft und teilweise fast ausgetrocknet aber trotzdem glücklich im Ziel ankamen, wartete schon die Riesen-Belohnungspizza. Und etwas zum trinken gab's auch.

Ein großes Dankeschön an Thomas und alle anderen Helfer.

Josephine von Team 3 im Namen aller Nachwuchsmusiker

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