Herzlich Willkommen

Liebe Besucher,

der Spielmanns- und Musikzug der FFW Abt. Köndringen

wünscht viel Spaß beim Schmökern auf unsere Homepage.

 

Am 14. November trafen sich acht SMZler, darunter vier Jungmusikerinnen und Jungmusiker, am Bahnhof in Köndringen, um gemeinsam mit dem Zug nach Freiburg zu fahren. Dort angekommen ging es erst einmal zur Stärkung in eine Pizzaria, wo ausgiebig Kraft und Nervennahrung aufgenommen wurde. Nach der Durchquerung der Milchstraße (so heißt eine Straße in Freiburg wirklich) gingen alle zum Predigertor.

Ghostwalk2                         

Dort wartete schon eine Schauspielerin als Fräulein aus dem Mittelalter.Nach einer kurzen Vorstellung ging es direkt los mit der ersten Schauergeschichte. Sie handelte von "Dracul Vlad", der ein grausamer Tyrann war und die Inspiration der Figur des "Dracula" war. Danach ging es weiter mit Königen, die sich Gebeine ins Bett legten, um zu genesen und Edelfrauen, die keine schönen Ehen hatten, gar verpfändet und wahnsinnig wurden und ihren toten Ehemann immer im Sarg bei sich hatten.

Vor dem Freiburger Münster wurde von einem Türmer erzählt, der des Nachts die Toten aus ihren Gräbern steigen sah und diese dann tanzen ließ. Einem davon stahl er dessen weißes Tuch, was keine gute Idee war, denn er kam zu Tode. Draussen am Münster gibt es einen Wasserspeier in Form einer alten Frau, die auf ihren Mund zeigt. Es wurde einmal in einem Kloster jeder Frau versprochen, sie dürfe heiraten, wenn sie noch Zähne hat. Eine wirklich Alte meldete sich und zeigte auf ihren einzigen kleinen Zahnstumpf im Mund. Eben diese Frau wurde am Münster verewigt.

Weiter dem Licht der Laterne folgende ging es zu einem Haus beim Münsterplatz. Hier soll sich eine Tat zugetragen haben, die alle erschrecken und schaudern ließ: Eine Prozession kam vorbei, und in diesem Moment musste sie über irgendeine Albernheit lachen, die ihr gerade in den Sinn kam. Es war das Ungeheuerlichste, während eines solchen Zuges zu lachen, und sie wurde verurteilt. Bevor ihr jedoch das Urteil verkündet wurde, starb sie. Man sagt, dass sie noch heute ihr Geist in den Kellern rumspuke und heule über diese Tat.

Eine Nachfahrin von ihr wohnte später auch in diesem Haus und war glücklich verheiratet. Doch sie starb früh, und ihr Mann musste gebrochenen Herzens die Beerdigung in die Wege leiten. In der Kirche am offenen Sarg lehnte in einer Ecke gelangweilt der Totengräber und wartete auf seinen Einsatz. Da sah er am kleinen Finger der Toten einen wertvollen Ring, den er unbedingt haben musste. Also machte er sich, nachdem alles vorüber war, wieder auf zum Friedhof. Natürlich nachts. Er schaufelte das frische Grab wieder auf und versuchte durch ziehen, zerren und toben, den Ring vom Finger zu bekommen. Als das nicht ging nahm er sein rostiges Messer und wollte der Frau den Finger abschneiden. Da rann das Blut und die "Tote" schlug ihre Augen auf. Die Frau war nur scheintod gewesen und rannte mit der Laterne des Totengräbers, dem Leintuch und ihrem blutigen Finger nach Hause. Es brauchte etwas Überredung, bis ihr die Tür geöffnet wurde, aber ihr Mann schloß sie wieder überglücklich in seine Arme. Die Frau nahm sich ihrer Ahnin an und beendete deren Stickerei. Kurz darauf starb sie.

Nach noch einigen weiteren Gänsehaut-Geschichten verabschiedete sich das "Fräulein" von der Gruppe. Es gibt Überlegungen, irgendwann einmal einen Jugendausflug nach Freiburg zum Schlossberg zu machen. Natürlich nachts...

Wem das alles zu gruselig ist, keine Angst, das machen wir nicht immer.

Bei uns kann man sehr viele andere Sachen machen. Und natürlich Musik!

Wir bieten musikalische Ausbildung ab 3 Jahren, über Blockflöte, zum erlernen eines Instruments, bis hin zum Spielen im Zug.

Informationen gibt es bei Luisa Bühler (Leiterin der Musikabteilung), Telefon 0 76 33 / 4 06 66 28 oder Bettina Hübner (Jugendbetreuerin), Telefon 0 76 41 / 9 55 51 31 oder natürlich auf dieser Homepage.

Am 24. Oktober trafen sich unsere Nachwuchsmusiker am Gerätehaus zum herbstlichen Basteln am Gerätehaus. Unter der Leitung unserer Jugendbetreuerin Bettina Hübner und ihrem Helferteam machten sich alle erst mal an das Verschönern von Blumentöpfen. Mit Fliesenkleber und bunten Mosaiksteinen ging die Gruppe ans Werk. Vielleicht ging nicht unbedingt jeder Tropfen an den dafür vorgesehenen Platz, aber wenn Künstler mit Feuereifer ans Werk gehen, dann wird großzügig gearbeitet. Und wofür gibt es Waschmaschinen?

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Danach wurden noch Eulen aus Karton gebastelt, weil das zuvor am Herbstfest so gut angekommen ist. Auch hier waren alle hochkonzentriert bei der Arbeit und durften natürlich ihre Arbeiten mit nach Hause nehmen.

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Um sich noch etwas Hunger zu holen gab es noch die Reise nach Jerusalem, bevor der Nachmittag mit Wienerle, Weckle und Apfelschorle ein gemütliches Ende fand. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und natürlich an unsere fleißigen Bastler und Bastlerinnen.

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Kartoffeltag am 22.3.2014

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Am 16.12.13 fand der letzte Querflötenunterreicht vor den Weihnachtsferien statt.

Die Mädels wurden von Ihrer Ausbilderin Carina Zimmermann für guten Probenbesuch ausgezeichnet.

Im Jahr 2013 wurden 32 Jugendproben durchgeführt.

Mit nur 3 Fehlproben belegte Jule Fischer den 1. Platz.

Platz 2 teilen sich Lea Engler und Alina Maurer mit je 4 Fehlproben.

Mit nur 5 Fehlproben erreichte Diana Schwaab einen sehr guten 3. Platz!

Herzlichen Glückwunsch & macht weiter so!

2013Jugend Ehrung ProbenbesuchFloetengruppe

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Bevor wir losklettern durften gab es erst noch eine Einweisung, wie die Kletterausstattung anzulegen ist. Das hörte sich eigentlich gar nicht so schwierig an. In der Praxis klappte das Einkleiden allerdings nicht ohne kameradschaftliche Unterstützung.

 

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Nachdem jeder von uns einmal den Übungsparcour durchlaufen und die Funktion der Karabinerhaken durchschaut hatte, konnte losgeklettert werden. Je nach Körpergröße und vorhandener Courage gibt es unterschiedliche Touren zum Klettern.  So konnte es passieren, dass beim Erklimmen der chromatischen (Seil)- Tonleiter plötzlich ein "Alter Kamerad" im " Hohen Badnerwald" an einem vorbeisauste.

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Verschiedene junge Adler verließen das Nest um kreuz und quer durch den Wald zu fliegen oder um sich im freien Fall- 12,5 Meter- in die Tiefe zu stürzen.

 

 

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Die Kletterzeit von 3 Stunden wurde bis zur letzten Minute ausgenutzt.

Das wird bestimmt nicht der letzte Ausflug in den Kletterwald gewesen sein! Und beim nächsten Mal gibts dann auch e Grillwürschtle! Versprochen!

Vielen Dank auch an Louis & Karin fürs Filmen und Knipsen & an Swen Schwaab für den Transport!

Nächste SMZ Termine

Okt
27

27.10.17 20:00 - 22:00

Nov
3

03.11.17 20:00 - 22:00

Nov
10

10.11.17 20:00 - 22:00

Nov
12

12.11.17 09:00 - 16:00

Nov
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17.11.17 20:00 - 22:00

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